Beschreibung
Im vergangenen Jahr kürte Peter Moser vom Falstaff den Jahrgang 2022 dieses Weins zum Sieger in der Kategorie Weißburgunder – und auch der 2023er steht dem in nichts nach.
In der Nase zeigt sich deutlich die Prägung des Kalksteins, begleitet von einer beinahe dunklen, tabakigen Würze. Dazu gesellt sich eine fein pudrige Floralität, die an weißen Flieder und Akazienblüten erinnert, unterlegt von einem zarten Hauch Zitrusfrucht. Alles wirkt dabei ungemein filigran und leicht – fast wie das flüchtige Vorbeiflattern eines Zitronenfalters. Mit etwas Luft, idealerweise nach ein bis zwei Tagen oder durch Dekantieren, öffnet sich der Wein wunderbar und präsentiert sich einladend und vielschichtig.




